April 29, 2008
Mit Hewlett-Packard steigt - getrieben vom Erfolg des Eee-PC - der erste große PC-Hersteller in den Markt der günstigen Mini-Notebooks ein. Zunächst will HP das Gerät noch im April 2008 in den USA zu Preisen ab 499,- US-Dollar anbieten, im Mai 2008 kommt es dann in Großbritannien für rund 300,- britische Pfund auf den Markt. Wann der HP 2133 auch in anderen Ländern erscheint, steht noch nicht fest.
Als Prozessor dient VIAs C7-M ULV mit 1,2 GHz.
Der 2133 ist in zwei Varianten mit 1 oder 2 GByte DDR-Speicher zu haben.
Die Schnittstellenausstattung ist mit Fast-Ethernet, WLAN nach 802.11b/g und auch Bluetooth sowie VGA-Ausgang, VGA-Webcam und zwei USB-2.0-Ports komplett - das 56k-Modem des 2133 bieten auch nicht alle Mini-Notebooks.
Als Betriebssystem kommt ein modifiziertes Suse-Linux zum Einsatz, das größere Modell mit 2 GByte RAM will HP auch mit Windows Vista Business anbieten. Zur Wahl stehen auch zwei Akkus mit je 3 oder 6 Zellen, die 2 bzw. 4,5 Stunden Laufzeit erreichen sollen.

Testberichte und Videos gibt es HIER
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April 2, 2008
Im Subnotebook Asus U3S steckt eine sparsame Chipsatz-Grafik von Intel. Wenn man lieber spielen will, schaltet man einfach die 3D-Karte von NVIDIA ein. An der rechten Gehäuseseite sitzt der kleine Schiebeschalter, mit dem man zwischen „Power Saving“ (Chipsatzgrafik Intel GMA X3100) und „Speed“ (3D-Karte Nvidia Geforce 8400M G) umschalten kann.
Die Ausstattung ist top für ein Subnotebook – vor allem weil Asus nicht am Lieferumfang spart: Im Karton liegen zwei Tragetaschen, zwei Adapterkabel, eine Bluetooth-Maus, der bereits erwähnte zweite Akku und ein externes Laufwerk für den USB-Port mit zusätzlicher Stromversorgung auf der linken Gehäuseseite. Auch an Schnittstellen herrscht kein Mangel: Unter anderem gibt es eine Web-Cam, einen Fingerprint-Leser, HDMI-Ausgang und e-SATA-Buchse. Sogar einen Anschluss für eine GPS-Antenne findet sich am Gehäuse – der ist aber zugeplompt. In punkto Netzwerk bringt das Asus U3S Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Bluetooth mit. Nicht zuletzt hat Asus auf dem U3S mit Vista Ultimate die beste Version des neuen Betriebssystems installiert.
Fazit: Die großen Stärken des Asus U3S sind die Rechenleistung und die tolle Ausstattung – ideal für Anwender, die die Power eines großen Laptops in einem portablen Gehäuse suchen.
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April 1, 2008
Wer sein Büro immer bei sich haben und nie den Kontakt ins Internet verlieren will, braucht ein mobiles Notebook mit UMTS-Anschluss. Mit dem Compaq 2510 hat HP genau für solche Anwender ein absolutes Profigerät im Programm.
Das 12,1-Zoll-Subnotebook ist mit einem von Intels jüngsten Stromsparprozessoren ausgestattet: Core 2 Duo U7600 ULV mit 1,2 GHz. Gleich daneben arbeiten für Windows Vista Business ideale 2 GByte Arbeitsspeicher und die Chipsatzgrafik X3100. Insgesamt reicht die Leistung für Büro-Software und zur anspruchslosen Multimediawiedergabe aus.
HP konzentrierte sich beim Compaq 2510p voll auf die Kommunikationsabteilung. Egal ob per altmodischem Modem, Gigabit-LAN, 54-MBit-WLAN oder dem Überall-Netzwerk UMTS, sie werden immer einen Weg ins Internet finden. Damit ist das Subnotebook besonders für alle interessant, deren Büro eigentlich das Auto, die Bahn, ein Flugzeug oder die freie Natur ist.
Hier gelangen Sie direkt zum Preisvergleich

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April 1, 2008
Insgesamt bietet das Guru Mobile 1220 ein 12″-Office-Notebook, was sich neben Office-Anwendungen auch für Multimedia-Anforderungen wie Filme oder Musik eignet. Bei einem Preis von ca. 910 Euro stimmt das Verhältnis von Preis und Leistung und erhält von Notebookjournal die Endnote “Gut”.
Hier geht`s zum Notebookjournal Testbericht
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März 31, 2008
Schon unsere Großeltern wussten: Man sollte nicht am falschen Ende sparen. Wer ein wertiges, langlebiges Produkt wünscht, muss sich das auch etwas kosten lassen. EUR 299,- für ein neues Notebook - da müsste dein Verstand doch bereits Alarm schlagen!
Hier, alle 10 Gründe im Überblick
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März 29, 2008
Mit dem Akoya MD 96652 schickt auch Medion ein Subnotebook ins Rennen. Im Akoya 99652 taktiert ein Intel Core 2 Duo mit 1,66 Gigahertz, flankiert von zwei Gigabyte DDR2-RAM und einer 160 Gigabyte fassenden Festplatte. Die 1.280 mal 800 Pixel des WXGA-Displays werden allerdings nur von Intels Onboard-Chip GMA X3100 befeuert, entsprechend mager fallen Spiele-Performance und 3D-Benchmarks aus. Ist das 19-Volt-Netzteil abgestöpselt, hält das Akoya MD 96652 bei Büroarbeiten erfreuliche sechs Stunden durch.
Hier der ausführliche Testbericht von Netzwelt.de
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März 26, 2008
Im schicken Amilo Si 2636 stecken aktuelle Leistungskomponenten aus Intels Centrino-Baukasten. Für das mit 1.099 Euro recht günstige 13,3-Zoll-Notebook zog Fujitsu Siemens daraus den Zweikernprozessor Core 2 Duo T7500 (2,2 GHz), den 965GM-Chipsatz mit seiner integrierten X3100-Grafikeinheit und 2 GByte Arbeitsspeicher.
Das Amilo Si 2636 kommt auf sehr beachtliche Leistungswerte. Falls Sie nicht gerade Videos bearbeiten oder das aktuellste Spiel spielen wollen, werden Sie das SI 2636 kaum an seine Leistungsgrenzen bringen.
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Verfasst von subnotebook